Patienten und Besuchende
Besuchsregelung: Sie können als Patientin bzw. Patient täglich von 14:00 bis 19:00 Uhr Besuchende auf der Station empfangen.
Weitere Informationen zu Ihrem Aufenthalt finden Sie hier:
Besuchsregelung: Sie können als Patientin bzw. Patient täglich von 14:00 bis 19:00 Uhr Besuchende auf der Station empfangen.
Weitere Informationen zu Ihrem Aufenthalt finden Sie hier:
Auf dem Gruppenbild (v.l.n.r.) Dr. Sven Langner, Krankenhausgesellschaft; Kerstin Maschoty, St.-Marien-Krankenhaus; Dr. Kristin Klaudia Kaufmann, Sozialbürgermeisterin LHDD; Janko Haft, Universitätsklinikum Dresden; Dirk Köcher, Städtisches Klinikum Dresden; Nora Glaser, ver.di; Michael Junge, Sächsischer Pflegerat; Hasan Akgün. Diakonissenanstalt; Oliver Wehner, Herzzentrum; Viktor Helmers, St. Joseph-StiftStädtisches Klinikum Dresden
Für 2027 wird ein erheblicher Mittelentzug von rund 409 Millionen Euro erwartet, der Investitionen, die Umsetzung der Krankenhausreform und die langfristige Sicherstellung der medizinischen Versorgung gefährden könnte.
Kritisch gesehen werden insbesondere Einschränkungen bei der Finanzierung von Tariflöhnen sowie zusätzliche wirtschaftliche Belastungen für bereits defizitäre Häuser. Gleichzeitig stehen die Kliniken vor großen Herausforderungen wie Digitalisierung und strukturellem Wandel.
Die Beteiligten warnen vor negativen Folgen für Versorgung, Personalgewinnung und Zukunftsinvestitionen und fordern die Bundesregierung auf, die geplanten Regelungen grundlegend zu überarbeiten und die Krankenhäuser während des Transformationsprozesses finanziell nicht zusätzlich zu belasten.
Kerstin Maschoty, stellv. Verwaltungsdirektorin, St.-Marien-Krankenhaus Dresden: "Wir sind ein Fachkrankenhaus in konfessioneller Trägerschaft mit den Fachbereichen Neurologie und Psychiatrie. Gerade in der Psychiatrie ist die unvollständige Tarifrefinanzierung besonders problematisch. Unser Personalkostenanteil liegt bei 86 Prozent. Es bestehen verbindliche Personalvorgaben in allen Berufsgruppen. Demgegenüber steht die Aufnahmeverpflichtung für unser Einzugsgebiet. Patienten können nicht abgewiesen werden, weil Personal nicht finanziert oder nicht vorhanden ist. Die hohe Nachfrage zeigt den großen Versorgungsbedarf. Wir möchten diese Patienten versorgen, können dies aber nur, wenn die Personalkosten vollständig gegenfinanziert werden."
Abwertung, Hass, Ausgrenzung oder sogar Vertreibung von Menschen entsprechen nicht einer christlichen Haltung. Miteinander statt Gegeneinander, dafür stehen Christen, dafür stehen wir ein.
Tagtäglich erleben wir im Krankenhaus wie wichtig und bereichernd Vielfalt und ein menschliches Miteinander ist. Dabei orientieren wir uns an Werten wie Nächstenliebe, Mitmenschlichkeit und Solidarität. Denn nur so können wir die Krankheiten unserer Patientinnen und Patienten behandeln und engagiert unseren Dienst tun.
Weitere Informationen zu "Vielfalt ist gesund" unter www.vielfalt-ist-gesund.de

Um die Karte zu laden, müssen Sie in den Datenschutz-Einstellungen den GoogleMaps-Dienst zulassen.